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31. Mai 2018:

Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Plöner Kreistag, Stefan Leyk:


1. Die CDU im Kreis Plön ist die mit Abstand stärkste Kraft im Plöner Kreistag. Sie hat 20 von 23 Direktmandaten bei der Kommunalwahl am 6. Mai 2018 gewonnen. Bei allen drei Wahlen in den vergangenen zwölf Monaten hat sie das Vertrauen der Bürger erhalten. 2. Der CDU steht damit nach dem Gesetz alleinig das Vorschlagsrecht für den Kreispräsidenten zu. Sie hat dafür ihren seit 2014 amtierenden Vorsitzenden Werner Kalinka nominiert. Kalinka stand bei der Wahl auf Platz 1 der CDU-Liste und war - wie bei der SPD deren Kreisvorsitzender Norbert Maroses - der Kreispräsidenten-Kandidat. Dabei wird es bleiben. Andere Fraktionen haben einander nicht vorzuschreiben, wen sie seitens einer anderen Fraktion - zumal wenn diese das Vorschlagsrecht hat - haben möchten oder nicht. 3. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass jede Fraktion über die Positionen, über die sie zu entscheiden hat, selbst befindet. Sollten SPD, Grüne, KGW und Linke dies nicht so handhaben wollen, müssen sie sich eine weitere Verschlechterung des Klimas im Kreis zurechnen lassen. Was überall selbstverständliche Gepflogenheit ist, sollte auch im Kreis Plön so sein. Eine Blockade-Haltung wäre kein politisches Handeln, sondern undemokratischer Stil.



9. Mai 2018:

Plöner CDU-Kreistagsfraktion hat sich konstituiert


Auf ihrer ersten Sitzung nach der Kommunalwahl am 8. Mai hat sich die neue Fraktion der CDU konstituiert und wichtige Personalentscheidungen getroffen: Stefan Leyk wurde zum Fraktionsvorsitzenden gewählt, sein Stellvertreter ist Tade Peetz. Fraktionsgeschäftsführer bleibt André Jagusch, Beisitzerinnen im Fraktionsvorstand sind weiterhin Dr. Regine Niedermeier-Lange und Ulrike Michaelsen. Als Vorschlag für das Amt des Kreispräsidenten in der konstituierenden Sitzung des Plöner Kreistages am 11. Juni 2018 benennt die Fraktion Werner Kalinka.



13. April 2018:

CDU-Fraktion ging nach Schleswig, weil das Thema Akteneinsicht von grundsätzlicher Bedeutung ist / OVG sieht bei der Entscheidung keine „ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit des Urteils“


CDU-Pressesprecher Tade Peetz: Die Zulassung des Berufungsverfahrens vor dem OVG Schleswig ist überhaupt kein Anlass für Landrätin Stephanie Ladwig, dies als Bestätigung ihrer Position zu bewerten. Das OVG sieht in den im Verfahren angesprochenen Themen Fragestellungen von grundsätzlicher Bedeutung. Keinesfalls hat sich OVG Schleswig dazu geäußert, wie es die von der Landrätin vorgetragenen Gesichtspunkte inhaltlich bewertet. Zu "ernstlichen Zweifeln an der Richtigkeit des Urteils" als Grundlage der Berufungszulassung (§ 124 VWGO) haben sie im Ergebnis ausdrücklich nicht geführt. Die stattdessen angeführte "grundsätzliche Bedeutung" hat die CDU-Kreistagsfraktion von Beginn an vertreten. Insoweit bleibt das weitere Verfahren abzuwarten.



11. April 2018:

Gedenkstein zum Kreisjubiläum nimmt Formen an


"Da hat der Kreis Plön sich aber auch das härteste Eiszeit-Geschiebe ausgesucht. Der ist für die Ewigkeit", kommentierte Andreas Schmuck vom Steinmetzbetrieb M. Werner in Grebin seinen schweißtreibenden Arbeitsauftrag, einen Gneis mit dem Schriftzug ,Kreis Plön‘, dem Kreiswappen und dem Jubiläumsdatum des 150jährigen Bestehens, dem 22.9. 2017, zu versehen. Auf Antrag der CDU-Fraktion hatte der Plöner Kreistag beschlossen, diesen Gedenkstein zum 150jährigen Bestehen des Kreises Plön vor dem Kreishaus aufzustellen und 5000 Euro dafür in den Haushalt einzustellen.



29. März 2018:

Oberstufenschüler und Azubis erhalten Busfahrtkostenzuschuss


Der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport hat in seiner Sitzung am 28. März 2018 beschlossen, Oberstufenschüler, Vollzeitschüler der Berufsbildenden Schulen und Auszubildende beim Erwerb von Schülermonatskarten mit 25% des regulären Preises zu bezuschussen. Die Schülerbeförderung bis zur 10. Klasse ist bereits durch eine entsprechende Kreisförderung kostenlos. "Der Kreis Plön bietet seinen Schülern und Azubis eine über das schleswig-holsteinische Schulgesetz hinausgehende Förderung an. Das ist ein guter Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit, damit kostenintensive Schülerbeförderungen in den Oberstufen und während der Ausbildung nicht zum Bildungshemmnis werden", so die CDU-Kreistagsabgeordneten Tade Peetz und André Jagusch.



29. März 2018:

Der ÖPNV im Kreis Plön entwickelt sich


CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Kalinka MdL: "Im Amt Schrevenborn ist der Amtsbus gestartet. Der Vorschlag, ihn zu starten, entsprang der Diskussion um den Rufbus. Wir haben uns dazu schon seit 2014 eingebracht. Es stellte sich heraus, dass es im Amt Schrevenborn zwar gute Verkehrsverbindungen nach Kiel gibt, die Querverbindungen innerhalb des Amtes aber deutlich verbessert werden sollten. Das Ergebnis ist der jetzt gestartete Amtsbus. Der Kreis unterstützt mit jährlich rd. 120.000 Euro, 21.000 Fahrgäste werden erwartet. In der Region Lütjenburg läuft seit kürzerem das Anruflinien-Taxi-Modell (ALFA), was natürlich unsere Unterstützung gefunden hat. Wir wollen es noch 2018 in einer weiteren Region einführen."



16. März 2018:

Plöner CDU setzt beim Wahlprogramm auf Bürgerdialog


Nachdem sich die Plöner CDU im Februar mit ihrem Kandidatenteam personell neu aufgestellt hat, hat sie sich nun mit dem Wahlprogramm auch programmatisch erneuert. Die Mitgliederversammlung hat dieses nach intensiver Diskussion einstimmig verabschiedet. Insgesamt 35 thematische Punkte umfasst das Programm für die kommenden fünf Jahre. Vorsitzender André Jagusch: "Besonders hervorzuheben ist, dass uns der enge Dialog mit den Bürgern wichtig ist. Die Stadtpolitik muss offen sein für neue Ideen. Das haben wir uns schon bei der Erstellung des Wahlprogrammes zu Herzen genommen, und das wird auch nach der Wahl weiterhin gelten."



15. März 2018:

CDU/FDP-Antrag zum Wohnungsbau im Sozialausschuss verabschiedet


Eine deutliche Entscheidung: Mit 8 Ja-Stimmen bei 3 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen hat der Sozialausschuss des Kreistages den CDU/FDP-Antrag zum Thema "Bezahlbares Wohnen im Kreis Plön" beschlossen. Er fordert, die Möglichkeiten deutlich zu erweitern, in den kleineren Gemeinden mehr Bauland ausweisen zu können. Abgelehnt wird eine erneute kleinräumige Bevölkerungsprognose, die schon 2014 für viel Unmut sorgte. Sie würde keinen Erkenntnisgewinn bringen, aber Entwicklungsmöglichkeiten von Gemeinden einengen. Bund und Land werden aufgefordert, bei ihren Förderprogrammen noch stärker zu berücksichtigen, dass diese beim Umbau und bei der Schaffung von Wohnraum sich noch stärker an den Bedürfnissen aller Generationen und Familien orientieren. In 2016 und 2017 förderte das Land mit rd. 7 Mio. Euro den Bau von 58 Mietwohnungen im Kreis.


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