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14. November 2016:

Schnell den Amts-/Ortsbus Schrevenborn fahren lassen!


Die CDU-Kreistagsfraktion hat am Samstag einstimmig ihre Haltung bekräftigt: Wir sind für Fahrten des Amtsbusses auch am Wochenende und eine volle Kostenübernahme (150 000 Euro) durch den Kreis, denn er ist für den Busverkehr zuständig. Dies entspricht im Übrigen auch der einstimmigen Beschlusslage des Amtsausschusses (siehe Mail vom 26.10.2016). Es muss endlich losgehen! Am 15. Dezember fällt im Kreistag die Entscheidung. Leider haben Kreis-SPD/Grüne/FWG monatelang blockiert.



9. November 2016:

CDU und Gemeindetag diskutieren kommunale Finanzlage


Die kommunale Finanzlage stand im Mittelpunkt des gestrigen Gedankenaustausches zwischen dem Kreisvorsitzenden des Gemeindetages, Holger Bajorat (rechts im Bild, daneben Werner Kalinka und Stefan Leyk) und der CDU-Kreistagsfraktion. Holger Bajorat skizzierte, in welch schwieriger finanzieller Situation eine Reihe von Kommunen vor allem durch hohe KiTa-Kosten und Schulkostenbeiträge stehen. Es sei notwendig, die Kommunen finanziell zu entlasten. Schon mehrfach hat die CDU-Kreistagsfraktion dies im Kreistag deutlich gemacht und Anträge gestellt. Leider mit wenig Resonanz bei SPD/Grünen/FWG.



1. November 2016:

Wildunfälle: Mal (zum Beispiel) in den Landkreis Rotenburg schauen


Mehr tun gegen Wildunfälle - für SPD/Grüne/FWG und UWG kein Thema, wie in der Kreistagssitzung vom 28. September 2016 durch Ihr NEIN zum CDU-Antrag deutlich geworden. Und dies, obwohl im Kreis Plön 40% der Unfälle Wildunfälle sind. Nachdem diese erschreckende Zahl im Polizeibeirat des Kreises bekannt wurde, stellte die CDU-Kreistagsfraktion im Juni 2016 den Antrag, die Kreisverwaltung zu bitten, Vorschläge zu unterbreiten, wie die Zahl der Wildunfälle reduziert werden kann. Im Juli wurde der Tagesordnungspunkt nicht mehr im Kreistag beraten, in der nächsten Sitzung am 28. September wurde der Antrag von SPD/Grüne/FWG und UWG - wie dargelegt - abgelehnt.



24. Oktober 2016:

Unbegleitete minderjährige Ausländer: Land ist beim Kreis Plön mit 1 Million Euro in Verzug


Zum 01.11.2015 ist das "Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher" in Kraft getreten, mit dem u. a. eine stärkere Gleichverteilung der unbegleiteten minderjährigen Ausländer (UMA) auf die Bundesländer und innerhalb dieser auf die einzelnen Kommunen erreicht werden sollte. Derzeit befinden sich 93 UMA in der Zuständigkeit des Kreises Plön, was der Sollquote entspricht. Ein Großteil der mit den UMA verbundenen Aufwendungen wird durch das Land erstattet; allerdings kommt es hier zu einer deutlichen zeitlichen Verzögerung.



20. Oktober 2016:

Fast jeden Tag gibt es einen Wildunfall im Kreis Plön - für die SPD/Grünen/FWG-Koalition dennoch kein Thema!


Kurz vor Selent: Ein von den Revierpächtern aufgestelltes Warnschild gibt einen unzweideutigen Hinweis, wie groß die Unfallgefahr durch Wild ist. Aber: dennoch ist dies für die SPD/Grünen/FWG-Koalition im Kreistag kein Thema. Die CDU-Kreistagsfraktion hatte im Kreistag folgenden Antrag gestellt: "Nach der von der Polizei in der Sitzung des Polizeibeirates vom 31. Mai 2016 vorgelegten Verkehrsunfallstatistik machen Wildunfälle rd. 40% aller Unfälle im Kreis Plön aus. Die Kreisverwaltung wird gebeten, einen Bericht über die Schwerpunkte im Kreisgebiet zu geben und darzulegen, ob und wie die Zahl der Wildunfälle reduziert werden kann. In diesem Zusammenhang wird auf die seit 2012 an der Bundesstraße 202 auf der Höhe Rastorfer Passau gebaute Anlage zur Verringerung von Wildunfällen verwiesen." Ergebnis: Keine Stimme von SPD/Grünen/FWG und UWG in der Kreistagssitzung am 28. September 2016 dafür. Selbst der Antrag, die Initiative in den Ausschuss für Bauen, Umwelt und Abfallwirtschaft zu verweisen, wurde mit der Mehrheit von SPD/Grünen/FWG abgelehnt. Werner Kalinka: "Absolut unverständlich. Die Bedeutung des Themas kann doch niemand ernsthaft bestreiten. Auf das Verhalten von SPD/Grünen/FWG kann jeder sich sein Bild machen."



19. Oktober 2016:

Kalinka: SPD/Grüne/FWG nähern sich CDU-Kurs / „Späte Einsicht, aber herzlich willkommen“


"Mit einigen Monaten Zeitverzögerung nähert sich die SPD/Grünen/FWG-Koalition im Kreistag in der Finanzpolitik und beim ÖPNV jetzt den CDU-Positionen. Aber zu sagen: die CDU im Kreis liegt richtig, wir stimmen zu, diese Größe hat sie nicht", so der CDU-Fraktionsvorsitzende Werner Kalinka zu den jüngsten Aussagen der Koalition zum Kreishaushalt 2017. Im Einzelnen: Eine finanzielle Entlastung der Gemeinden und Städte hat die CDU-Kreistagsfraktion mehrfach vorgeschlagen. Den Antrag, die Kreisumlage zu senken, haben SPD/Grüne/FWG allerdings bislang abgelehnt. Die Senkung der Kreisumlage ist geboten. Wir sind gespannt, ob die SPD/Grüne/FWG-Koalition beim Haushaltskreistag am 15. Dezember 2016 ihren Worten Taten folgen lässt.



14. Oktober 2016:

Die kommunale Familie fordert Senkung der Kreisumlage


"Die Kreisumlage muss runter, damit die Kommunen mehr Spielraum haben" - deutliche Worte des Blekendorfer Bürgermeisters Andreas Köpke, die beim "Gespräch nach dem Kreistag" im "Giekauer Kroog" auf volle Zustimmung stießen. In der Tat: der finanzielle Spielraum des Kreises ist inzwischen beachtlich gestiegen. Werner Kalinka und Giekaus CDU-Vorsitzender Hauke Stenzel konnten eine große Zahl von Gästen begrüßen, darunter Amtsvorsteher Volker Schütte-Felsche sowie die Kreistagsabgeordneten Bernhard Ziarkowski, Dieter Arp, Thomas Hansen, André Jagusch, Stefan Leyk, Ulrike Michaelsen, Tade Peetz und Hans-Herbert Pohl. Weitere wichtige Themen aus der rund zweistündigen, intensiven Diskussion: Die Entwicklung des ländlichen Raumes und die Landesentwicklungsplanung (LEP), der ÖPNV auf der Straße (VKP, Verkehrsverbindungen, Ortsbus Schrevenborn, Bürgermobile, Rufbus-System), die Bahn Kiel - Schönberg, Straßen und Radwege, überzogene Anforderungen an Gemeinden, die besonders schwierige Finanzlage kleiner Gemeinden, der Konsolidierungsvertrag des Kreises mit dem Land, die zunehmende Zahl an Einbrüchen, Wildunfälle und der Grasschnitt an den Straßen.



7. Oktober 2016:

Ortsbus Schrevenborn: Kreistags-Kooperation schiebt lieber auf als an!


Die CDU-Kreistagsabgeordneten aus dem Schrevenborner Amtsbereich Tade Peetz, Hilla Mersmann und Hans-Herbert Pohl fordern die Fraktionen von SPD, Grünen und Wählergemeinschaften auf, endlich grünes Licht für den Ortbus Schrevenborn zu geben. Die Haltung der SPD-Kreistagsfraktion, die geplante Ortsbuslinie zwischen Heikendorf, Schönkirchen und Mönkeberg anteilig von diesen Gemeinden finanzieren und nicht am Wochenende fahren zu lassen, verhindere offenbar in der SPD/Grünen/FWG-Koalition im Kreis, dass auf Kreisebene zum Thema entschieden werden könne. Und die Kreis-UWG gleichfalls für Vertagung - mehr als unverständlich. "Offenbar glaubt man, durch Vertagen den Anlass außer Kraft zu setzen. Sämtliche Stellungnahmen, ob von Kreisverwaltung, VKP, Heikendorfer Senioren- und Ortsmarketingbeirat sehen eine Vollfinanzierung durch den Kreis Plön und den Wochenendverkehr vor, worauf warten SPD, Grüne und Wählergemeinschaften noch?", fragen sich Peetz, Mersmann und Pohl.


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