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24. Februar 2016:

Mehr DaZ-Zentren im Kreis: 290 Schüler, 20 Lehrkräfte / Beschäftigte


Für die Beschulung der Kinder aus Flüchtlings- und Migrantenfamilien sind derzeit rd. 20 Lehrer/Beschäftigte im Kreis Plön tätig. Dies geht aus der Antwort der Landrätin auf eine Anfrage des CDU-Kreistagsabgeordneten Tade Peetz hervor. In den DaZ (Deutsch als Zweitsprache)-Zentren im Kreis Plön werden 290 Schülerinnen und Schüler beschult (Stand: 3. Februar 2016). Dies ist eine Steigerung um rd. 30 % in zwei Monaten. Anfang Dezember 2015 gab es 221 DaZ-Schüler im Kreis. Neue DaZ-Zentren wurden in den Standorten Kirchbarkau, Wankendorf und Heikendorf eingerichtet, eine Erweiterung ist in Lütjenburg geplant. Bisher gab es diese Angebote in Preetz, Plön und für Grundschüler in Schönberg und Lütjenburg.



22. Februar 2016:

Kreis erhält 2015 deutlich weniger Flüchtlinge als prognostiziert zugewiesen


Die Einschätzung der CDU-Kreistagsfraktion, mit der Ausweisung von neuen Stellen im Stellenplan 2016 des Kreises zurückhaltend zu sein, hat sich bislang bestätigt. Von den 15,80 neu ausgewiesenen Stellen mit Bezug zur aktuellen Flüchtlingssituation sind zum 15. Februar 5,15 Stellen besetzt, weitere 1,43 sollen zeitnah besetzt werden. Dies geht aus einer Übersicht der Kreisverwaltung hervor, die auf Antrag der CDU-Kreistagsfraktion erstellt wurde (Sitzung Hauptausschuss 23. Februar 2016).



16. Februar 2016:

Breitbandanschlüsse: Einstimmiges Schulausschussvotum zur Direktbeauftragung


Anders als von der Kreisverwaltung in der Sitzungsvorlage 010/16 empfohlen, wird der im Oktober 2015 gefasste Kreistagsbeschluss zur Anbindung der kreiseigenen Schulen nicht als zweistufiges Verfahren durchgeführt, sondern direkt erfolgen. Damit werden diese Schulen mit direkten Glasfaseranschlüssen mit Downstream-Bandbreiten von 200 MBit/s zukunftssicher versorgt. Mit einbezogen in den Beschluss wurde die Heikendorfer Heinrich-Heine-Schule, die bereits über einen VDSL-Anschluss verfügt, aber nicht die zukünftige Bandbreite der anderen Schulen erreicht. Die Ausbaukosten, die durch Finanzausgleichsmittel des Landes gedeckt werden, betragen für das Gymnasium und das Regionale Bildungszentrum in Plön 63.000 €, für das Gymnasium und die zwei Standorte des Regionalen Bildungszentrums in Preetz 112.000 € sowie für die Gemeinschaftsschule und das Gymnasium in Lütjenburg 33.000 €. Hinzu kommen 34.000 € für die Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf.



12. Februar 2016:

CDU: Kampf gegen Fracking hat sich gelohnt


Nach einem Bericht der "Lübecker Nachrichten" hat DEA die Bewilligungen für das Feld Preetz und Plön zurückgegeben. CDU-Kreisvorsitzender Werner Kalinka: "Ein wichtiger Tag für den Kreis Plön. Unser jahrelanger Kampf gegen Fracking hat sich auch hier gelohnt, ist erfolgreich. Auf CDU-Initiative hat sich der Plöner Kreistag landesweit am stärksten gegen Fracking positioniert. Ein besonderer Dank gilt der Bürgerinitiative "Frackingfreier Kreis Plön" für ihr großartiges Engagement."



29. Januar 2016:

Workshop Fördeschifffahrt: CDU stark vertreten


Der vom Kreis Plön und der Stadt Kiel angebotene "Workshop Fördeschifffahrt" in der Mensa der Heikendorfer Offenen Ganztagsschule am 28.1. 2016 stieß bei den Mitgliedern der Plöner CDU-Kreistagsfraktion auf reges Interesse. In die Diskussion in den Einzelworkshops, die sich mit der Attraktivitätssteigerung des Fährverkehrs, der landseitigen Anbindung und natürlich mit der Finanzierung beschäftigten, brachten sich Bernhard Ziarkowski, Hilla Mersmann, Hans-Herbert Pohl, Tade Peetz und Simon Bussenius ein. Im vorläufigen Ergebnis des Abends bestätigten sich die Erkenntnisse, die auch schon im Rahmen der CDU-Gesprächsrunde einige Tage zuvor gewonnen werden konnten: Eine Steigerung der Attraktivität der Fördeschifffahrt ist nur in einem Kontext mit entsprechenden Busanbindungen (Ruf- oder Ortsbus) gerade im Schrevenborner Amtsbereich möglich, eine verdichtete Taktung in den Schiffsfahrplänen hingegen kaum wirtschaftlich darstellbar, touristische Gesichtspunkte dominierten gegenüber einer reinen Betrachtung des Fährverkehrs als ÖPNV und Finanzierungsfragen blieben zunächst völlig offen.



26. Januar 2016:

CDU-Initiativen zum Thema Sicherheit / Polizeibeirat einberufen


Auf Antrag der CDU-Kreistagsfraktion kommt der Polizeibeirat des Kreises Plön unter der Leitung des Vorsitzenden Stefan Leyk am Dienstag, 23. Februar 2016 um 16.30 Uhr im Plöner Kreishaus zu einer (öffentlichen) Sitzung zusammen. Auch in der Kreistagssitzung am 25. Februar 2016 ab 17 Uhr im Kreishaus wird die Sicherheit für die Bürger auf der Tagesordnung stehen. Wir haben den Antrag "Verstärkung der Sicherheit der Bürger im Kreis Plön / Resolution an Landesregierung und Polizeidirektion Kiel" für die Sitzung angemeldet.



22. Januar 2016:

Peetz: Auch beim schnellen Internet war die SPD langsam


"Bessere Busverbindungen zwischen Schönberg und Preetz und vom Barkauer Land nach Preetz sind CDU-Initiativen. Die SPD/Grünen/FWG-Koalition im Kreis hat lange gebraucht, dem zuzustimmen. Eine Bezuschussung durch den Kreis - wie von der CDU gewollt - zur Intensivierung des Busverkehrs zwischen Schönberg und Laboe hat sie sogar abgelehnt", so CDU-Pressesprecher Tade Peetz zur Halbzeitbilanz des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Plöner Kreistag, Lutz Schlünsen. Die Rufbus-Initiative gehe vor allem auf Bürgermeister Alexander Orth (SPD), Werner Kalinka (CDU) und die Heikendorfer Firma FLS zurück. Rufbusse könnten den ÖPNV flexibler und bürgernäher machen. Peetz: "Von großen Aktivitäten der SPD-Kreistagsfraktion war bislang nichts zu erkennen."



14. Januar 2016:

Straßenverkehr: Es gibt Raser, aber auch viele korrekte Fahrer


"Es gibt bei uns zwar immer noch Raser und unzweifelhaft eine nicht unerhebliche Zahl von Geschwindigkeitsüberschreitungen, viele Autofahrer fahren aber in der Regel korrekt und besonnen", so der Plöner CDU-Fraktionsvorsitzende Werner Kalinka zum Bericht der Kreisverwaltung zu den Geschwindigkeitsmessungen 2015 im Kreis Plön. Auch dies gehöre zur Auswertung und zur Bewertung der vorliegenden Messergebnisse. Die CDU-Kreistagsfraktion hatte im Dezember 2015 einen Bericht beantragt (siehe auch CDU-Pressemitteilung vom 15. Dezember 2015).


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